Lernen vor Ort ist häufig von nachhaltigen Eindrücken begleitet, weshalb auch im Fach Geschichte immer wieder Exkursionen anstehen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele:

 

Mit den 6ern in den APX Xanten

Der Archäologische Park in Xanten bietet immer wieder neue Eindrücke und Einblicke in das Alltagsleben der Römer. Aufgrund der Nähe zu Xanten fahren viele Klassen 6 zum APX und erforschen das Alltagsleben in der römischen Stadt. Dies erfolgt meist in Form des entdeckenden Lernens, in Form von Rallyes, kleinen Wettbewerben etc.Eine weitere Lernform erfolgte beispielsweise auch schon dadurch, dass ein Kurs der Einführungsstufe einen Projekttag für die Stufe 6 im APX organisierte.

 

 

Mit der Klasse 9 im Textilmuseum Bocholt

Im Rahmen des Englischunterrichts der Klasse 9c wurde in der letzten Unterrichtssequenz die Region Yorkshire und im Zusammenhang damit die industrielle Revolution im 18./ 19. Jahrhundert besprochen.

Da die industrielle Revolution auch im bisherigen Geschichtsunterricht eine bedeutende Rolle gespielt hat, wurde im Sinne des fächerübergreifenden Unterrichts der Lernort in das Textilmuseum Bocholt verlagert. Dort wurde die Klasse über die industrielle Entwicklung im Allgemeinen wie auch im Besonderen über die industrielle Entwicklung der Textilbranche informiert. Der Exkursionstag würde durch Frau Hoberg und Herrn Qual begleitet.

 

In der Oberstufe

Passend zum Curriculum der Sekundarstufe II lernen auch die Oberstufen - Schülerinnen und Schüler vor Ort, z. B. die bedrückenden Verbrechen des III.Reiches im EL-DE Haus in Köln oder Aspekte der Deutsch-Deutschen Geschichte im Haus der Geschichte in Bonn.

 

Größere Forschungsvorhaben vor Ort sind im Bereich "Projekte" zu finden.