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Montagmorgen, es gießt in Strömen, als sich hundert musikbegeisterte Schüler und ihre fünf Lehrer mit Sack und Pack auf zwei Busse verteilen. Knapp drei Stunden später kommen wir bei schönstem Sonnenschein in der Landesmusikakademie an, die malerisch von schneebedeckten Wiesen umgeben im schönen Sauerland liegt. Nach dem Mittagessen geht es gleich musikalisch zur Sache - die sechs Musik-AGs (Orchester, Vokalgruppe, Musical-AG, Percussion-AG, Big Band und Junior Band) verteilen sich auf die perfekt ausgestatteten Probenräume und machen sich an die Erarbeitung ihrer Repertoires. Auch in den beiden Folgetagen geht es klangvoll und intensiv weiter, mit fünf Probenblöcken täglich, bei denen es auch zu Koproduktionen verschiedener AGs kommt. Daneben kommen aber auch Entspannung und geselliges Miteinander nicht zu kurz, bei Activity, Wer bin ich?, Uno und verbotenen Ballspielen im Foyer, auf Spaziergängen in die "Stadt", bei ausgedehnten Süßigkeitenorgien oder gegenseitigen Schminksessions (Jungen wie Mädchen). Die Akademie wurde in den letzten Jahren umfassend umgebaut und modernisiert und ist deswegen nicht zuletzt die perfekte Spielwiese für Verstecken und Fangenspiele der kleineren Musiker. Zum Begriff der "Nachtruhe" gibt es verschiedene Auffassungen, manche versuchen, sich mit Ukulele-Klängen oder mehrstimmigen A-Capella-Gesang in den wohlverdienten Schlaf zu wiegen, aber die meisten brauchen stundenlange Gute-Nacht-Geschichten von ihren Freunden. Die Quittung sind tiefe Augenringe und fahler Teint am Frühstückstisch und leichte Intonationsprobleme, die schließlich aber durch die Gruppendynamik wieder wettgemacht werden können. Die volle Power entwickeln alle Musiker bei der abschließenden Probe für das gemeinsame Schlussstück, das neben anderen musikalischen Highlights auf dem Schulkonzert am 16. März zu hören sein wird.
 
Wir danken allen Schülern für eine tolle und ergiebige gemeinsame Fahrt!
 

Vom 27.-30. Dezember 2016 fand vom Teckids e.V. das Hack'n'Fun in Hamburg statt. Vier unserer Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 und 8 nahmen in diesem Jahr daran teil. Dabei waren die Schülerinnen und Schüler in einem Jugendgästehaus untergebracht. Gemeinsam als Gruppe stand der Besuch des ChaosCommunicationCongress in Hamburg auf dem Programm. Der Congress hat den Schülern sehr gut gefallen und es gab viel zu entdecken. Dort gab es außerdem zahlreiche Workshops, an denen man teilnehmen konnte. 

 

Die Musical AG von Frau Sümnig und der Musikpraktische Kurs von Frau Kielstropp haben gemeinsam das Bühnenhaus voll bekommen und die Leute abwechslungsreich unterhalten. Trillerpfeife, Besetztzeichen im Vocal Look, Ballkleider, Muffins, Erdbeeren im Schokomäntelchen, hässliche Perücken, ein Basketballkorb, Marching Rhythmen, eine Hängematte, rote Roben, Geigen-Pizzicati und vieles mehr machten den Mittwochabend erfrischend unterhaltsam, witzig und auch etwas schmalzig. Denn zum Schluss haben sich doch alle für die Liebe entschieden.

Die Musik war mitreißend und die Tänze entwickelten ihre eigene Energie auf der Bühne. Schauspielerisch hatten sich echte Highlights auf die Planken geschmuggelt und in verschiedensten Facetten den Charme der Jugend ins rechte Licht gerückt. 

Was aber alle Darsteller gemeinsam verspürten, war der Riesenspaß in diesem Team gemeinsam auf der Bühne zu tanzen, zu singen und zu spielen. Und auch wenn nicht alles perfekt war, haben sie es geschafft, das Publikum mitzunehmen, zum Fühlen, zum Lachen und vielleicht auch zum Tanzen. Der Applaus war echt gemeint.

Sieger des diesjährigen Weihnachtsvolleyballturnieres:

 

 

Glücklich nahm Steffen Grütjen, Schüler am Andreas-Vesalius-Gymnasium Wesel, den Höchstpreis beim diesjährigen Schülerwettbewerb der Heresbach-Stiftung Kalkar, entgegen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 22.12.2016, im Rathaus der Stadt Wesel statt.

Den Preis erhielt er für seine Facharbeit über Pfarrer Pistor aus Brünen. Der eingereichte Wettbewerbsbeitrag trägt den Titel "Brünen zur Zeit des Nationalsozialismus: Der evangelische Pfarrer Pistor - Gegner oder Befürworter des NS-Regimes?

Die Heresbach-Stiftung Kalkar ist eine selbständige Stiftung mit Sitz in Kalkar. Sie wurde 1557 von dem bekannten klevischen Humanisten Konrad Heresbach gegründet. Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Der Stiftungszweck ist die Förderung der Bildung, Wissenschaft und Forschung. Seit 2013 wird alle zwei Jahre ein Schülerwettbewerb ausgeschrieben.

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