PRESSE

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15.02.2019: Neue Räume für Physik und Biologie

Für 235.000 Euro sind im Andreas-Vesalius-Gymnasium zwei Kursräumen für Deutsche und Englisch in zwei naturwissenschaftliche Räume umgebaut worden, in denen künftig Physik, Biologie und Chemie unterrichtet wird.

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AVG-Schulleiterin Dorothée Brauner, Chemie- und Physiklehrer Peter Reinecke, MINT-EC-Koordinator und Chemielehrer Christian Karus sowie Sebastian Hense (v.l.), der stellvertretende Schulleiter, sind angetan von den beiden neuen naturwissenschaftlichen Räumen.

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AVG ist erneut Leuchtturmschule - Re-zertifizierte Schule in Wesel

Naturwissenschaftliche Fächer sind ein Schwerkpunkt des Vesalius-Gymnasiums.

Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik: Das sind Schulfächer, vor denen die meisten Schüler schnell zurückschrecken. Doch am Andreas-Vesalius-Gymnasium ist das anders. Das AVG ist seit 2011 Mitglied im MINT-EC Netzwerk und nun erneut als Leuchturmschule zertifiziert worden. MINT-EC ist das Kürzel für das Excellence-Schulnetzwerk und attestiert ein hervorragendes Schulprofil in besagten Fächern.

Vergrößerte Ansicht des angeklickten BildesMINT-Beauftragter Chrisitan Karus (v.l.), Clemens Norff (Kl.12), Konstantin Heimüller (Kl.10), Schulleiterin Dorothée Brauner und Eva Riehl (Kl.10)

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25.01.2019: Bewegendes Erinnern an den Holocaust - AVG-Schüler gestalten Gedenkveranstaltung

Schüler des Andreas-Vesalius-Gymnasiums haben am Freitag den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Willibrordi-Dom gestaltet. Die stimmungsvolle Veranstaltung hat die mehr als 600 Besucher – in der Mehrzahl Schüler von AVG, KDG und der Lauerhaas-Gesamtschule – tief beeindruckt.

Die Schriftstellerin Lizzi Doron, Tochter einer Holocaust-Überlebenden, hatte sich kürzlich die Frage gestellt, „wie gedenken wir richtig des Holocausts?“ und hatte in diesem Zusammenhang von ihrer Mutter erzählt. Diese habe es vorgezogen, zu dem, was sie durchmachen musste, zu schweigen. Doch gelegentlich habe sie Andeutungen gemacht. „,Niemand hätte dieses Inferno überleben können’, sagte sie manchmal, ,wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die einem die Hand gereicht haben. Menschen, die davon überzeugt waren, dass Leben den höchsten Wert besitzt, ungeachtet von Religion, Herkunft, Nationalität.’“ Ihre Mutter, berichtet Lizzi Doron weiter, habe keine Erinnerungsrituale gemocht, wie sie zum Holocaust-Gedenktag in Israel jedes Jahr im Frühling stattfinden. Denn diese bestünden lediglich aus Liedern, Reden und Gebeten, die in der Vergangenheit verhaftet seien, aber keine neuen Vorstellungen für die Gestaltung der Zukunft beinhalten würden. „Beim Erinnern und Zurückblicken ist die Zukunft nicht weniger wichtig als die Vergangenheit“, zitiert die Autorin ihre Mutter.

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27.09.2018: Zum 165. - Ein Blick ins Lehrerzimmer

Generell gilt bei Lehrerzimmern eigentlich für Schüler: Betreten verboten! Zum 165-jährigen Bestehen des Andreas-Vesalius-Gymnasiums hat Schulleiterin Dorothée Brauner unsere Redaktion im Lehrerzimmer empfangen – und über die Bedeutung dieses Raumes gesprochen.

Er gilt unter Schülern als der geheimste Ort der Schule, auch wenn er von so vielen Personen täglich betreten wird. Das Lehrerzimmer ist Tabuzone für Schüler. Hier regen sich Lehrer ab, hier essen sie ihr Pausenbrot – und hier wird auch besprochen, wer sich in der Klasse stets vorzüglich benimmt und wer sein Leistungsvermögen – sagen wir mal – nicht voll abruft. Wir wollten wissen: Was ist dran am Mythos Lehrerzimmer? Was wird dort besprochen? Wer bestimmt die Sitzordnung? All diese Fragen hat sich der Schüler in uns allen schon immer gestellt. Und Schulleiterin Dorothée Brauner war bereit, zum 165-jährigen Bestehen ihrer Schule mit uns über den „Mythos Lehrerzimmer“ zu reden.

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