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Am 30.08.2017 hatten unsere neuen 5er ihren ersten Schultag

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Freigeist Akademie - vor knapp 3 Monaten hörte ich das erste Mal von dieser Institution. Und auch vor knapp 3 Monaten durfte ich mich um die Teilnahme an der Sommer Akademie und um ein Stipendium bei Unternehmer NRW bewerben. Freudig durfte ich schließlich den Brief, welcher die Zusage für das Stipendium enthielt öffnen. Mit vielen Erwartungen schaute ich seit diesem Moment den zwei Akademie-Wochen entgegen.  

Am 02. August durften diese Wochen dann endlich beginnen. Am Tag der Abreise traf ich bereits zusammen mit Moritz, einem anderen Teilnehmer aus meiner Stufe, drei weitere Teilnehmer der Akademie am Flughafen Weeze. Der Kontakt war natürlich schnell hergestellt und zusammen freuten wir uns, gleich in Richtung Italien zu starten. Die Reise verging wortwörtlich wie im Flug. Nur zwei Stunden später waren wir vom kalten, trüben Niederrhein im warmen, sonnigen Rom. Gleich nachdem uns die Sonne anlachte, begrüßte uns unsere Leiterin Lidia ebenso freundlich. Vom Kloster trennte uns jetzt noch knapp eine Stunde Autofahrt. Bevor wir uns aber dahin auf den Weg machen konnten, warteten wir auf diejenigen, dessen Flüge etwas später kamen. So konnten wir gegen drei Uhr gemeinsam in unseren Bus steigen um eine Stunde Später an unserer Unterkunft, dem Kloster St. Andrea in Collevecchio anzukommen. Dort trafen wir schließlich auf die restlichen Teilnehmer und stellten guten Kontakt beim Abendessen her. Schnell stellten wir fest, dass wir uns alle gut verstehen würden und zwei wunderbare Wochen zusammen verbringen werden. Am späteren Abend hielten einige unserer Dozenten eine kurze Rede und eröffneten so offiziell die Akademie-Wochen. 

Bereits am nächsten Tag begannen schließlich unsere Seminare. Ich hatte mich in der ersten Woche für das Seminar ,,Was können wir wissen?“ entschieden. Dort behandelten wir grundlegende Fragen zu den Themen Erfahrung, Vernunft, Lernen und Erkenntnis. Großer Bestandteil und Grundlage dieses Seminares waren die Texte, welche wir zuvor gelesen hatten. Während des Seminares beschäftigten wir uns vor allem  mit Aussagen und Texten von Platon, Kant und Aristoteles. Dessen Theorien zum Begriff Erkenntis boten reichlich Stoff zur Diskussion. 

Wir fahren dieses Wochenende mit einer historischen Postkutsche 112 Km nach Wipperfürth. ,,Jaja'' würde da vermutlich erstmal jeder antworten und sich das Entsprechende dabei denken. 

Doch die Hansegilde Wesel hat diese Idee verwirklicht und ist mit 13 Mitgliedern des Vereines mit der Postkutsche nach Wipperfürth aufgebrochen. Anlass des Besuches war der in Wipperfürth ausgerichtete Westfälische Hansetag anlässlich der 800 Jahr-Feier. Dort trafen sich zahlreiche Hansestädte und feierten gemeinsam das Hansefest. Die Idee, mit einer historischen Postkutsche einen solchen Hansetag zu besuchen, hielt die Hansegilde dabei schon seit längerer Zeit im Hinterkopf.

Los ging die Fahrt dann schließlich am Donnerstag, den 29. Juni. Die Hansegilde startete mit ihren Mitgliedern pünktlich um 8:30 Uhr an der Zitadelle. Vorher wurde sie von der Gildemeisterin, Frau Westkamp verabschiedet. Anschliessend empfing die Gilde dort den Reisesegen von Pastor Sühling und machte sich auf ihren Weg. Nach einer kleinen Tour durch die Innenstadt ging es dann über Obrighoven nach Krudenburg. Hier gab es die erste Rast für Ross und Reiter. Gestärkt ging es durch Hünxe, die Schwarze Heide und die Kirchhellener Heide Richtung Forsthaus Specht. Hier wurde die Kutsche am frühen Abend verladen und per Transporter nach Wermelskirchen gebracht. Dort übernachtete die Gilde um sich von dem ausgiebigen Ruckeln auf dem historischen Gefährt zu erholen.

 Am Freitag wurde dann frisch und ausgeruht die Fahrt nach Wipperfürth fortgesetzt. Die zweite Etappe hatte eine Länge von rund 20 km und führte über die Staumauer der Bevertalsperre an Wipperfürth vorbei nach Marienheide. Hier stand der Besuch des einzigen Drehorgelmuseums Deutschlands an. Anschließend ging es nach Schloss Gimborn. Dies sollte die Übernachtungsmöglichkeit für die Nächte bis Sonntag bleiben. So historisch wie voher gereist wurde, wurde nun also auch übernachtet. Einige Mitglieder kamen noch am Abend nach um bei dem Einzug in die Stadt dabei zu sein. 

Am Samstagmorgen folgte schließlich die letze kleine Etappe mit dem feierlichen Empfang in Wipperfürth. Dort war die Ankunft der Weseler nämlich fester Bestandteil des hochwertigen Programmes des Hansetages. So wurde die Hansegilde bei ihrer Einfahrt auf den Maktplatz mit der Haupbühne sehnsüchtig von hunderten Schaulustigen erwartet und bei ihrer Ankunft entsprechend bejubelt. 

Heilfroh und immernoch etwas wackelig auf den Beinen stieg die Hansegilde von der Kutsche und ließ sich  von den Wipperfürthern und Besuchern bejubeln. Begrüßt wurde die Gilde unter anderem vom Bürgermeister der Stadt Wipperfürth, dem Landtagsabgeordnetem, dem Vorsitzenden der Westfälischen Hanse und dem Präsidenten der Hanse. Alle waren von der Idee und Umsetzung begeistert.

Nach vielen Besuchen der Stände der beteiligten Hansestädte ging es geschafft wieder ins Schloss. Hier wurde noch ein wenig gefeiert.

Am Sonntag traten dann, nach Besuch des ökumenischen Gottesdienstes, alle ihre Heimreise an. Diese ging jedoch etwas schneller, da diese mit weniger Pferden aber wesentlich mehr PS erfolgte. So ging es also für alle 24 Deligierten mit dem Auto zurück nach Wesel.

Lukas Dymski, Q1

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!!!Schulsportfest 2017!!!

In diesem Schuljahr finden am Mittwoch, 05.07.2017, nicht nur die Bundesjugendspiele (Kl. 5-7) und das Ultimate-Frisbeeturnier (Jgst. 8), sondern für alle noch anwesenden Jahrgangsstufen (5-EF) ein

SCHULSPORTFEST

statt!

Die Schülerinnen und Schüler der Q1 unterstützen die Kolleginnen und Kollegen vor Ort.

Dieses wird in der normalen Unterrichtszeit von 8.00 - 13.10 Uhr durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler, die nicht direkt zum Auesportplatz kommen können, fahren um 8.05 Uhr mit den Schulbussen, die an der Martinistraße warten, zum Sportplatz.  Die Rückfahrt ist wie gewohnt für 13.05 Uhr geplant.

Treffpunkt Auestadion 8.15 Uhr!

 Fachschaft Sport

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