Die Badminton- Schulmannschaft des AVG hat in der vergangenen Woche die Kreismeisterschaft in Badminton in der Wettkampfklasse I souverän gewonnen.

Gegen das Theodor-Heuss-Gymnasium Dinslaken überzeugte die Mannschaft des AVG mit einem 1:6.

Die Mädchen-Einzel gewannen überzeugend Lena Fischer und Emily Hermann. Im Mädchen Doppel siegten Kattis König und Nele Schneider.

Bei den Jungen Einzeln spielten Hendrik Grgas und Paul Mues souverän für das AVG auf. Das Jungen-Doppel wurde von Moritz Kranz und Ibrahim Baytok bestritten. Leider musste nur dieser Punkt, nach einem umkämpften Spiel, an das THG abgegeben werden.

Im Mixed zeigte die Konstellation Kattis König und Paul Mues eine gute Übersicht, so dass auch dieser Punkt an der AVG ging.

von oben links: Nele Schneider, Kattis König, Lena Fischer, Moritz Kranz, Hendrik Grgas, (untern links) Emily Hermann, Ibrahim Baytok und Paul Mues

Am 10.11.17 kam der jüdische Zeitzeuge Ernest Kolman an unsere Schule, um den Geschichtskursen der Q1 und Q2 von den schrecklichen Ereignissen, von denen er aufgrund seiner Religion während der Zeit des Nationalsozialismus persönlich betroffen war, zu berichten.

Ernest Kolman, der letzte in Wesel geborene jüdische Zeitzeuge des 2. Weltkriegs, wurde am 1. Juni 1926 im Weseler Marien-Hospital geboren. Die ersten 10 Jahre seines Lebens verbrachte er mit seiner Schwester Margrit und seinen Eltern, die ein Textilgeschäft besaßen, in Wesel, wo er eine jüdische Schule besuchte. Nach dem Umzug nach Köln 1934 bekam Ernest immer mehr von dem offenen Antisemitismus mit. 1939 organisierte die Schule die Auswanderung der Schüler nach England, um sie dort vor dem anstehenden Krieg zu schützen. Ernest wurde in einen Zug gesetzt und sah seine Eltern nie wieder. Inzwischen kommt er, obwohl er in England lebt, jedes Jahr am 9.11. nach Wesel, um über seine Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg zu erzählen.

Am Samstag (25.11.2017) ist es wieder soweit: Das AVG lädt zum Tag der offenen Tür ein!

Lesen Sie hier die Presseinformation die in der RP, in der NRZ und im Weseler veröffentlicht wurde.

Wesel. Sonntagabend, nach dem festlichen Einzug in die Martinikirche, angesichts der versammelten Chöre und Instrumentalisten im Altarraum und der übervollen Sitz- reihen und etlicher Stehplätze in der Martinikirche, erinnerte Pfarrer Stefan Sühling an die Zerstörung der Kathedrale von Coventry während des Zweiten Weltkrieges. Und er sprach von dem damaligen Zusammenwirken verantwortlicher Gruppen der christlichen Länder, auch der Krieg führenden, für den Frieden in der Welt und den Wiederaufbau der Kathedrale zu arbeiten. Das geschah, und dieser Gemeinschaftssinn muss weitergetragen werden. Es ist wichtig. Im klaren Aufbau des Konzert-Programms war dieses schon zu erkennen: Eine Benefizveranstaltung sollte es sein. Von Hanne Buschmann 

Liebe Eltern,

hier finden Sie den Raumplan für den Elternsprechtag am 21.11.2017.